Wir danken Dr. Jongen, MdB, nochmals für sein Kommen.

Mit Dr. Jongen durften wir einen gelungenen und hervorragenden Vortrag erleben.

Das Thema : „Die offene Gesellschaft und ihre falschen Freunde – wie der linke Mainstream dem Islam den Boden bereitet.

Er warnte im Zusammenhang des Vortrags eindringlich vor „Toleranz gegenüber Intoleranten“.  Er sprach besonders die Befürworter der „offenen Gesellschaft“  an. Andersdenkende werden diskreditiert mit dem Vorwand die „offene Gesellschaft“ erhalten zu wollen.  Der Schwenk zum Islam erfolgte über die Intoleranz, die durch diese Religion gegenüber Nichtmuslimen, Minderheiten,  ja gar gegen Frauen und im Grunde gegen unsere Gesetze ausgeht. 

Dieser Umstand der Intoleranz ist ganz klar im Islam belegt und in allen zum Islam gehörenden Büchern, wie Koran, Hadithe, Scharia und Sira nachzulesen. Eine Veränderung, oder gar Liberalisierung des Islams, wird in diesen Büchern eine deutliche Absage erteilt.

Auch die aktuelle „Chemnitz“  Diskussion wurde zusätzlich aktuell erläutert und um neueste Erkenntnisse bereichert. Hier wurde vor allem durch die Presse und linken Gruppen, aber auch der Altparteien, bis hin zum Bundespräsidenten  ausgehend, systematisch gegen den „gewöhnlichen Bürger“ gearbeitet und „dem Bürger“ sofort rechtsradikale Positionen untergeschoben.

Herr Dr. Jongen hat sich in der Verwendung des Begriffs „ Lügenpresse“  bisher immer äußerst zurückhaltend  gezeigt, sieht aber nun im Zusammenhang mit der Chemnitz Berichterstattung der gängigen Medien bedauerlicherweise klare Beweise für eine solche Aussage.

Ebenso wurden  sinnvolle und fundierte Anträge der AfD Fraktion im Bundestag aufgezeigt und erläutert, die allesamt von den Altparteien kategorisch abgeschmettert wurden.

Im Anschluss wurden interessante Fragen durch das Publikum gestellt, diese wurden gezielt, präzise und sehr souverän durch Dr. Jongen beantwortet.

Es war ein Genuss dem Vortrag in allen Punkten aufmerksam zu folgen.

61 Besucher sahen das auch so und dankten mit reichlich Beifall.

Wir würden uns freuen, wenn Herr Dr. Jongen Schönwalde wieder besuchen würde.